Börsengang geplant bei China Communications Construction (CCC)
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Der chinesische Hafenbetreiber China Communications Construction will an die Börse in Hongkong, und das zwar bereits am 15. Dezember. Die Zeichnungsfrist soll vom 1. bis 6. Dezember laufen. Durchgeführt werden soll die Emission von UBS und Merrill Lynch.
Durch den Börsengang erhofft sich der Konzern umgerechnet bis zu 2,1 Milliarden Dollar an frischem Kapital für neue Investitionen. Geplant ist die Ausgabe von 3,5 Millionen Anteilen mit einem Stückpreis zwischen 3,40 und 4,60 Hongkong-Dollar. 240 Millionen Dollar Wert an Anteilen gehen dabei direkt an drei Großinvestoren: Cheng Yu-Tung, New World Development Vorsitzender, die China Life Group und die GIC Direct Investments Holding mit Sitz in Singapur. Mit dem Großindustriellen Li Ka-shing aus Hongkong und dem saudischen Prinz Alwaleed bin Talal habe außerdem bereits weitere namenhafte Persönlichkeiten ihr Interesse an einer Partnerschaft mit CCC bekundet.
Das Unternehmen China Communications Construction ist bisher schwerpunktmäßig auf die Entwicklung von Hafentechnik, z.B. im Bereich Terminals und Entladekräne sowie die Projektentwicklung und den Bau von Häfen ausgerichtet. Mit dem neu gesammelten Kapital plant man zukünftig aber auch in den lukrativen Bereich Schiffsbau vorzustoßen und sich dort nachhaltig zu etablieren.
Schlagwörter: Börsengang, China Communications Construction, China Life Group, Hafenbetreiber, Schiffsbau
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