Containerfonds statt Sparbriefe
Containerfonds statt Sparbriefe. Der Markt für Container gehört zu den Märkten mit dem stärksten Wachstum überhaupt. Getrieben vom Boom im Welthandel durch die asiatischen Länder und den Drang zur Standardisierung und Vereinfachung im Transportwesen ist das Containergeschäft derzeit und wahrscheinlich auch in der längeren Zukunft auf Höhenflügen. Bei der derzeitigen Nachfragesituation ist die Investition in Container eine relativ sichere Angelegenheit. Für Privatanleger ist eine solche Investition über spezielle Containerfonds mögliche. Als Alternative zu Sparbriefen bieten Containerfonds regelmäßige Ausschüttungen. Abhängig vom persönlichen Steuersatz wurden in der Vergangenheit Renditen von 6 bis 7 Prozent pro Jahr mit Containern erzielt. Die Laufzeiten von Containerfonds betragen zwischen 5 und 7 Jahren.
Mehr als 90% des Warenverkehrs zwischen Europa, Asien und den USA werden heutzutage durch Containerschiffe bewältigt. Die Einführung des ISO-Normen für Container führte zu einem regelrechten Boom im Containergeschäft. Durch die Standardisierung sind die wirtschaftlichen Vorteile von Containern enorm: Leichte Be- und Entladung, Wegfall von Zollformalitäten durch Verplombung, Einsparung von Verpackungsmaterial, geringes Diebstahlrisiko, geringe Kosten für Versicherung sowie schnelle Transportmöglichkeiten.
Die Seefahrtsinstitute erwarten weiter starke Wachstumsraten für den Containermarkt. Bis zum Jahr 2020 wird eine Verdoppelung der Anzahl aller Container weltweit erwartet. Kapitalanleger haben mit Containerfonds die Gelegenheit mit bewährten Konzepten bei mit hoher Sicherheit vom Wachstum des Containermarkts zu profitieren.
Bei Containerfonds wird zwischen zwei verschiedenen Modellen unterschieden. Im ersten Modell beteiligen sich die Kapitalanleger an einem Fonds, und die Container werden vom Fonds selbst erworben und für eine festgelegte Laufzeit an renommierte Gesellschaften verleast. Nach Ablauf der Fondslaufzeit werden die Container auf dem Zweitmarkt zu vorher festgelegten Preisen verkauft.
Als Alternative kann ein Kapitalanleger direkt Container von einem Anbieter erwerben. Diese Container werden vom Anbieter über eine bestimmte Laufzeit zu einem festen Satz vermietet. Die Miethöhe und die Mietdauer sind dem Anleger garantiert. Zum Ende der Vertragslaufzeit nimmt der Anbieter die Container zu einem marktüblichen vorher festgelegten Rücknahmepreis zurück.
Je nach dem Konzept des Containerfonds betragen die Laufzeiten zwischen fünf und sieben Jahren. Eine vorzeitige Rückgabe der Anteil durch Übertragung an einen anderen Anleger ist möglich. Die Erträge eines Containerfonds resultieren aus der Containermiete, die während der Laufzeit an die Anleger ausgeschüttet wird und dem Ertrag, der am Ende der Laufzeit aus dem Verkaufs des Containers erzielt wird. Die Ausschüttungen erfolgen übelicherweise einmal pro Quartal und liegen bei ca. 3%, so dass sich eine Vorsteuerrendite um die 12% p.a. ergibt. Nach Steuern ergeben sich so zwischen 6 und 8 Prozent Rendite bei Containerfonds.
Zum Thema Sicherheit bieten die Analysen von unabhängigen Ratingagenturen in Deutschland dem Kapitalanleger Hilfe. Der Größte Anbieter von Containerfonds erhält regelmäßig das Rating “+++” und hat seit 30 Jahren die kalkulierten Erträge einhalten können. Die Anlageform ist also auch für risikoscheue Kapitalanleger geeignet.

